Mit der Einweihung des Pietro-Maria-Bardi-Gebäudes beginnt für das MASP in São Paulo eine neue Ära. Die Beleuchtung von Fernanda Carvalho und Acenda studio kombiniert Sehkomfort mit Werkschutz: Die flexible ERCO-Eclipse-Leuchtenfamilie ermöglicht sowohl Wandflutung als auch gezielte Spotbeleuchtung – individuell anpassbar für jede Ausstellung, ohne Leuchten austauschen zu müssen.
Mit der Einweihung des Pietro-Maria-Bardi-Gebäudes hat eine neue Phase für das Kunstmuseum von São Paulo (MASP), eines der bedeutendsten kulturellen Wahrzeichen Brasiliens, begonnen. Die Beleuchtung des neuen MASP wurde von Fernanda Carvalho und Acenda studio by Paula Carnelós entwickelt. Dabei verfolgte sie einen technischen und kuratorischen Ansatz, der den Sehkomfort und die Konservierung der Werke in den Vordergrund stellt. Die Galerien verfügen über eine lichte Höhe von 4,95 Metern und bieten somit ein großzügiges Raumerlebnis.
Die Leuchtenfamilie ERCO Eclipse wurde aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit ausgewählt: Mit nur einer Typologie können zahlreiche Effekte erzielt werden – von gleichmäßiger Wandflutung bis hin zur Spotbeleuchtung von Vitrinen und Skulpturen. Mit Eclipse kann das Licht somit an jede Arbeit und jeden Raum angepasst werden, ohne dass die Leuchten ausgetauscht werden müssen – dank austauschbarer Optiken, Zubehör und Darklight-Technologie.
Metro Arquitetos Associados
Lichtplanung: Fernanda Carvalho
Lighting Design + Acenda
Fotos: © ERCO GmbH, www.erco.com, Fotos: Santiago Chaer
ERCO GmbH
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