Der Erweiterungsbau des Amtsgerichts Freiburg verbindet klare Moderne mit dem historischen Kontext: Ein monolithischer Baukörper in markantem Porphyrrot, tief eingeschnittene Fenster und ein intelligentes Sonnenschutzsystem prägen das nachhaltige Architekturkonzept und sorgen für Komfort, Effizienz und gestalterische Prägnanz.
Mit dem Erweiterungsbau des Amtsgerichts Freiburg (wa-2019482) wurde ein modernes Gebäude geplant, das sich harmonisch in den historischen Bestand integriert und gleichzeitig architektonische Eigenständigkeit beweist. Charakteristisch für den Erweiterungsbau ist sein monolithischer Baukörper mit Putzfassade, die nach dem Nutzungsende sortenrein demontiert werden kann. Tief eingeschnittene Fenster verleihen der Gebäudehülle plastische Tiefe, die monochrome Farbgebung in Porphyrrot setzt einen optischen Akzent. Die Raffstore-Lösung fügt sich sorgfältig in dieses Konzept ein. Beim Erweiterungsbau kamen Warema-Basis-Raffstoren vom Typ E 60 A2 S mit randgebördelten Lamellen und Seilführung zum Einsatz. Gesteuert über ein KNX-Bussystem mit Wetterstation, passen sich die Anlagen automatisch an Sonnenstand und aktuelle Witterung an. Sie verhindern direkte Sonneneinstrahlung und sorgen zugleich für gleichmäßigen und natürlichen Tageslichteintrag.
So verbessern sich ganzjährig die Energieeffizienz und der thermische Komfort. Der Sonnenschutz ist ein wesentlicher Baustein des nachhaltigen Energiekonzepts – in Kombination mit Photovoltaik, einer hochwertigen Fassadendämmung und dreifach verglasten Fenstern. In sensiblen Bereichen wurde der außenliegende Sonnenschutz mit dem akkugestützten Notraff-Set ergänzt.
Auer Weber
Fotos: WAREMA/Roland Halbe
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