Das Projekt AERA auf der Mierendorff-Insel in Berlin-Charlottenburg verwandelt 12.000 m² Bürofläche in flexible Open-Space-Arbeitswelten – und krönt das Gebäude mit einem öffentlich zugänglichen Dachgarten. Auf 2.200 m² schaffen vielfältige Bäume, Stauden und Gräser Raum für Arbeit, Erholung und Biodiversität, binden CO₂ und verbessern die Luftqualität. Ein echtes Beispiel für zukunftsweisendes „New Work“ in grüner Umgebung.
Das Leuchtturmprojekt AERA verwandelt die künstliche Mierendorff-Insel in Berlin-Charlottenburg – umschlossen von den Flüssen Spree und Westhafenkanal – in eine grüne Oase. Insgesamt 12.000 Quadratmeter Bürofläche lassen sich flexibel in 24 Open-Space-Einheiten unterteilen, was eine individuelle Nutzung der Räume ermöglicht und neue Maßstäbe für das Konzept „New Work“ setzt. Ein öffentlich zugänglicher Dachgarten rundet den innovativen und zukunftsweisenden Gebäudeaufbau perfekt ab. Direkt von den Büros oder über eine sanft ansteigende Außentreppe, die alle Ebenen miteinander verbindet, gelangen sowohl Mieter als auch die Öffentlichkeit in den Genuss des wunderschönen Dachparks. Dieser ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern bietet auf einer Fläche von 2.200 m2 auch viele Möglichkeiten für Rückzug und Entspannung.
Durch vorhandene Arbeitsplätze im Garten sowie großzügige Rasenflächen kann der Dachpark für Arbeit und Freizeit gleichermaßen genutzt werden. Fünf verschiedene Baumarten und über 25 verschiedene Pflanzenarten, darunter Wildstauden, Sträucher und Gräser, bieten neuen Lebensraum für Vögel, Insekten und Kleintiere. Durch diese Intensivbegrünung werden jährlich etwa fünf Tonnen CO2 gebunden und die Luftqualität wird verbessert.
Grüntuch Ernst Planungs-GmbH
Fotos: Optigrün international KG
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