Seit der Rekonstruktion durch den Architekten Franco Stella prägt der barocke Bau als Humboldt Forum das Stadtbild neu – ein Ort für Kunst und Kultur, Wissenschaft und Begegnung (wa-2009784). Dieses Konzept setzt sich auch in der öffentlich zugänglichen Dachterrasse fort, die neben Kunst- und Klang-Installationen ein Restaurant beherbergt. Damit einher ging die Notwendigkeit eines für den Außenbereich geeigneten Beleuchtungskonzepts, das zur Minimierung des Fallrisikos beiträgt, sich aber auch optisch in das historisch anmutende Ensemble einfügt und für ein angenehmes Ambiente sorgt. Das Resultat sind rund 200 Meter maßgefertigte, auf Gehrung geschnittene Lichtlinien, die entlang der Stufen rund um das Restaurant und an den Brüstungen verlaufen und so die Konturen der Architektur betonen, ohne selbst in den Vordergrund zu rücken. gden Materialien. Die homogene Ausleuchtung der Stufen im eingeschalteten Zustand reduziert die Stolpergefahr und fügt sich in das Architekturkonzept ein.

Architekt: Franco Stella | Ulrike Link
Lichtplaner: Innius Dö GmbH
Fotos: dsp desingworks/TTC Timmler Technology

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